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STADA Arzneimittel schlägt sich vor allem im Ausland wacker


12.08.2011
Frankfurter Tagesdienst

Detmold (aktiencheck.de AG) - Für die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" ist die Aktie von STADA Arzneimittel (ISIN DE0007251803 / WKN 725180) derzeit eine solide Halteposition.

Der Produzent von Generika-Präparaten habe den Umsatz im ersten Halbjahr um 7% auf 829,7 Mio. Euro steigern können. Das EBITDA sei um 8% auf 160,2 Mio. Euro geklettert.

Die Gesellschaft habe die Abhängigkeit vom deutschen Markt in den letzten sechs Monaten erneut verringern können. Das Umsatzvolumen, das auf ausländische Märkte entfalle, habe um 15% zugelegt. Somit betrage der Anteil des im Ausland erzielten Erlöses zur Jahresmitte 72%. Im Heimatmarkt habe der Pharmakonzern unverändert mit den herausfordernden Rahmenbedingungen für Generika zu kämpfen.


Der für Deutschland verbuchte Umsatz sei abermals zurückgegangen. Gegenüber dem vergangenen Jahr habe das Unternehmen einen Rückgang um 10% auf 233,1 Mio. Euro verschmerzen müssen. Die europäischen Märkte hätten zum Umsatzplus von 7% auf 796 Mio. Euro verholfen. Auf dem russischen Markt habe der Konzern die Erlöse sogar um ein Viertel auf 120,9 Mio. Euro steigern können.

Der Ausblick für das Gesamtjahr, demzufolge das EBITDA um einen hohen einstelligen Prozentsatz steigen solle, sei vonseiten der Unternehmensleitung bestätigt worden. Vor dem Hintergrund der Entwicklung im ersten Halbjahr sollte diese Zielmarke für STADA Arzneimittel erreichbar sein. Mit der erzielten Zuwachsrate von 8% liege die Gesellschaft voll im Plan, dass es im Laufe der zweiten Jahreshälfte zu einer Erhöhung der Schätzungen komme, halte man allerdings für wenig wahrscheinlich.

Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" ist die STADA Arzneimittel-Aktie im Augenblick eine solide Halteposition. Ein Neueinstieg dränge sich nicht auf. (Ausgabe 123 vom 11.08.2011) (12.08.2011/ac/a/d)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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